Kurzfahrten / Fahrtverweigerung


Oft liegen die Konflikte schlicht in einem Fehlverhalten der Kundschaft begründet.



Richtig ist:


Türe zum Fonds hinten rechts öffnen und fragen Sind Sie frei?

Keine Gegenfrage zulassen, ja oder nein fordern.

Wenn Antwort gleich Ja,

einsteigen und Türe schliessen.

Nun muss von den Taxilenkenden nach dem Fahrziel gefragt und mit eingeschalteter Taxiuhr losgefahren werden.

Wenn sich Taxilenkende jetzt weigern, verletzen sie die Beförderungspflicht, einfach nicht mehr aussteigen und nötigenfalls die Polizei rufen 0 444 117 117 .



Falsch ist:



Bei Kurzfahrten auf Stadtgebiet irgendwelche Fragen zum Fahrpreis stellen oder vor dem Einsteigen das Fahrziel zu nennen.


Die Taxis haben einen voreingestellten

Taxitarif

Taxitarif und kosten in Zürich alle gleich viel, vorausgesetzt,
sie haben das blau-weisse Taxi-Dachschild.

Zürich Taxi

Einfach fragen ob frei, einsteigen, Fahrziel nennen und mit laufender Taxiuhr losfahren.

Reklamationen der Kundschaft entstehen meistens anlässlich von chaotischen Zuständen bei Sonder- oder Grossanlässen.

Wenn zum Beispiel nach Mitternacht mehrere Extra-Züge im Zürcher Hauptbahnhof eintreffen.

Hier verhalten sich Teile der Kundschaft ebenso undiszipliniert wie Taxilenkende, indem sie sich nicht in einer Warteschlage einordnen, sondern vordrängeln, rempeln und den ankommenden freien Taxis entgegenlaufen.

Meistens hat es aber auch da nach ein paar wenigen Minuten wieder genügend freie Taxis am Standplatz.


Aus solchen speziellen Situationen
können keine Rückschlüsse auf den Normalbetrieb gezogen werden.




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